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Finanzmärkte aktuell: zwischen Turbulenzen und Unsicherheiten auch positive Anzeichen

Michel Thomas Investment Manager

Der Volkswagen-Skandal, die Entscheidungsschwäche der amerikanischen Zentralbank FED, der Abschwung in China und nicht zuletzt die verzerrende Wirkung von Tradingprogrammen  führten in den vergangen Tagen zu Unsicherheiten und Turbulenzen auf den Finanzmärkten.

Kurzfristige Vorhersagen sind schwierig
Die tägliche Arbeit der Manager und Investoren - das Analysieren der nationalen und globalen Wirtschaft sowie das Studieren der Fundamentaldaten und der Rentabilität von börsennotierten Unternehmen - wurde von zahlreichen negativen Ereignissen überschattet. Im Moment ist es daher unvorhersehbar, welche Richtung der Markt kurzfristig einschlagen wird.

Positive Anzeichen für kommendes Trimester
Es gibt aber auch positive Anzeichen, die sich auf die Märkte auswirken sollten. Zum Beispiel ein ziemlich starkes Wirtschaftswachstum in Amerika, eine sich langsam erholende europäische Wirtschaft (auch dank Unterstützung der Europäischen Zentralbank) sowie weitere Länder in der Wachstumsphase (Großbritannien, Schweiz). Diese Fakten sollten bessere Aussichten für die kommenden Trimester bringen.
Weitere positive Aspekte für die Märkte könnten der hohe Anteil der verfügbaren Liquidität sowie die aktuell übertrieben pessimistische Einstellung der Anleger sein.

Volatilität bleibt hoch
Die Volatilität wird solange hoch bleiben, bis die Institutionen die Kontrolle über die Ereignisse übernehmen und damit den Finanzmärkten mehr Sicherheit geben werden. Folglich bleibt auch die Alpenbank in ihrer Ausrichtung eher vorsichtig.

 

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